Sprechen und Singen sind zwar unterschiedliche Arten vokaler Aktivität des Menschen, die Grenzen zwischen beiden Bereichen sind aber sowohl im künstlerischen Gebrauch der Stimme wie in Alltagssituationen oftmals fliessend. Die Tagung geht dem Longue-durée-Phänomen der Stimmkunst zwischen Sprechen und Singen von 1600 bis zur Gegenwart nach – von der Gesangspraxis des frühen 17. Jahrhunderts über verschiedene Formen des Rezitativgesangs und der Deklamation sowie Experimenten im Bereich der Neuen Musik bis zum Rap.
Referate von Leo Dick (Bern), Daniel Fueter (Zürich), Martin Günther (Mannheim), Tilo Hähnel (Detmold), Nicholas Isherwood (Lyon), Boris Kleber (Aarhus), Hartmut Krones (Wien), Laura Möckli (Bern), Jed Wentz (Amsterdam), Carolin Stahrenberg (Salzburg), Thomas Seedorf (Karlsruhe/Freiburg)
Neben einem Recital von Sven Schwannberger findet zudem ein Liederabend mit Felicitas Brunke, Mezzosopran, und Freya Jungke, Klavier, unter dem Titel «Kann denn Liebe Sünde sein?» statt.
Voir en bas pour le texte en français
The symphony, declared Paul Bekker in 1918, is by definition a...
mehr lesenHow do the past and future of wind band music influence our present?
Regarding the past, this topic...
This symposium is positioned as a transdisciplinary contribution to sound research, spatial theory...
mehr lesenDas Projekt «Codeword: Spider» bringt Menschen zusammen, die im Alltag selten die Bühne teilen:...
mehr lesenAm Vorabend von 1968 verkündete Roland Barthes den Tod des Autors und setzte dessen Autorität wie...
mehr lesen