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2017 Forschungs-Mittwoch Écoute élargie «Leere Stimmen» und «objets sonores» in der Musik nach 1945

Das Forschungsprojekt «Écoute élargie» widmet sich zwei Phänomenen der Musik nach 1945, nämlich der leeren Stimme und dem objet sonore. Mit der leeren Stimme sind alle Aspekte der Stimme jenseits von Sprache gemeint, mit dem objet sonore ein aufgenommenes Geräusch, das als musikalischer Baustein verwendet wird. Beide Praktiken stellen mit unterschiedlicher Akzentuierung den herkömmlichen Werkbegriff in Frage. Oft existiert keine Partitur, vieles ist improvisiert oder durch Praxis erprobt.

In drei Kurzreferaten geben Dorothea Schürch, Gaudenz Badrutt und Roman Brotbeck einen Zwischenstand ihrer Forschungen.

Gaudenz Badrutt: Luc Ferraris Objets sonores

Dorothea Schürch: Gil J Wolmans Antikonzepte

Roman Brotbeck: Formelverlust bei Stockhausen

KALENDER

  • 18. April 2026Global Piano Roll Meeting

    We are pleased to announce that the Global Piano Roll Meeting series will continue. 
    The next prelude...

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  • 6. Mai 2026Forschungs-Mittwoch Critically Editing The Art of Piano Pedaling

    Although the term “secret” and its cognates are not uncommon in The Art of Piano Pedaling (1967),...

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  • 8. Mai 20263. Musikpädagogische Forschungstagung

    Unter dem Titel «Vom Übersetzen – musikbezogene Didaktik in Diskurs und Praxis» widmen sich an der...

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  • 10.–12. Mai 2026Forgotten Recordings

    Pianistische Interpretationsforschung mittels Aufnahmen – auch für Reproduktionsinstrumente – hat in...

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  • 26. Juni 2026The Symphony and Its Publics 1918–1968

    The symphony, declared Paul Bekker in 1918, is by definition a “public genre”. But in the wake of...

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